Anwendungsgebiete

Rauchfrei durch Hypnose
Sensorische Reize als Auslöser für Verhaltensmuster

Viele Raucher haben erfolglos mit den verschiedensten Methoden versucht, von dem Rauchen abzukommen. Auch mit entsprechenden Medikamenten, Pflastern oder Akupunktur blieb der Erfolg meistens aus. Vielen Rauchern ist das Phänomen bekannt, dass sie auch unbewusst zur Zigarette greifen. Das wird oft ausgelöst z.B. durch Kaffeeduft, Stress oder andere Reize.

Einwirkung auf Ihr Unterbewusstsein – für Ihre Gesundheit

Alle unsere Gewohnheiten und auch die des Rauchens liegen tief in unserem Unterbewusstsein verankert. Hypnose kann direkt auf das Unterbewusstsein einwirken, und in der Trance tief verankerte Verhaltensmuster der Rauchgewohnheit wirksam und nachhaltig korrigieren.

Mit der Hypnose besteht die Möglichkeit, ohne Stress und gefürchtete Begleiterscheinungen mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören, reduzieren Sie das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall oder lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen um 50 Prozent. Mit Hypnose lösen sich alte Verhaltensmuster, anstatt sie zu unterdrücken. Frei von jeglichen Nebenwirkungen.

Entscheiden Sie sich schnell. Ihrer Gesundheit zuliebe. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin.

Abnehmen mit Hypnose
Das Unterbewusstsein als Schlüssel

Abnehmen ist nicht nur Kopfsache. Lassen sie ihr Unterbewusstsein für sich arbeiten. Mit Hypnose abnehmen bedeutet, in einem gesunden Tempo das Gewicht zu reduzieren. Dieser Vorgang beginnt im Kopf aber erst recht im Unterbewusstsein.

Selbstauferlegte Verhaltensregeln treffen auf Muster und Strukturen im Unterbewusstsein. Aus diesem Grund arbeitet der Übergewichtige gegen sein eigenes Unterbewusstsein, also gegen sich selbst. Dieses verursacht unnötigen Stress. Es führt daher im Laufe der Zeit zu immer größeren Willensanstrengungen um die sich selbst auferlegten Ernährungsregeln einzuhalten. Irgendwann setzt sich das Unterbewusstsein durch und die auferlegte Diät wird beendet.

Selbst auferlegte Verbote erzeugen eine negative Energie

Wenn es darum ginge, was man darf und was man nicht darf, wäre es eine negative Energie. Wer hat schon Dinge, die er nur gern darf und nicht darf. Kein Mensch möchte fremdbestimmt sein, noch lässt er sich gerne von der inneren Stimme fremd bestimmen. Beim Abnehmen arbeiten wir in der Hypnose tatsächlich mit dem was sie wirklich möchten. Das heißt, wir korrigieren und ändern das, was sie wirklich möchten. Letztlich möchten sie ja das Ungesunde nicht wirklich.

Und das ist es gerade, was wir ändern. Anschließend werden sie ihren Weg gehen und in sich das Bedürfnis tragen, etwas Richtiges zu essen oder Dinge nicht mehr essen zu wollen. Sie haben das Bestreben, sich mehr zu bewegen. Es geht ihnen um das Wollen, um einen Genuss und nicht um ein tief verankertes: „ Ich darf oder ich darf nicht!“. Da die Hypnose nichts gegen ihren Willen ausrichten kann ist es wichtig, das sie absolut entschlossen sind.

Kontraindikation

Steht das Übergewicht im Zusammenhang mit einer Erkrankung oder Einnahme von Medikamenten wie unter anderem, die Einnahme von Cortison, Blutdruckmedikamenten und anderen Medikamenten mit gewichtssteigernden Nebenwirkungen?

Dieses können Gegenspieler für die Gewichtsreduktion mit Hypnose sein.

Bitte fragen Sie sicherheitshalber Ihren Arzt, ob in Ihrem Fall aus medizinischer Sicht etwas gegen eine hypnotische Vorgehensweise spricht.

Bewältigen Sie Ihre Ängste
Tägliche Angstzustände als weit verbreitete Erkrankung

Unter leichten Ängsten leiden in Deutschland zwei von fünf Menschen. Bereits jeder 10. wird durch seine Angst im Alltag stark eingeschränkt. Die Angsterkrankungen sind sehr unterschiedlich.

Diese lassen sich jedoch meist in drei Kategorien unterteilen.

  • Soziale und zwischenmenschliche Ängste Zum Beispiel: Angst vor Misserfolg, Kritik, Ablehnung, Angst vor der Autorität oder auch Angst vor dem Alleinsein.
  • Angst vor Höhen, Brücken, Tunnel, Tieren usw.
  • Panikstörungen wie Panikattacken, sowie Angst vor der Angst

Wie äußert sich Angst ?

In unterschiedlichem Ausmaß können wir Angst spüren und empfinden.

Im Körper:
Wir schwitzen oder frieren. Der Blutdruck steigt, unsere Hände werden feucht. Unsere Muskeln spannen sich an und Atem und Herz werden beschleunigt. Die Empfindungen werden unterschiedlich empfunden, sodass manche Menschen ein Zittern, Stechen oder Hämmern in der Brust verspüren. Andere wiederum haben einen Kloß im Hals, wackelige Knie, fühlen sich wie gefesselt oder haben ein Kribbeln in den Beinen, es wird ihnen übel oder schwindelig. Auch treten häufig Harndrang oder Durchfall auf.

In den Gedanken:
Man beschäftigt sich mit dem, was uns alles Schlimmes passieren könnte, und wir können uns nicht mehr richtig konzentrieren.

In den Gefühlen:
Wir sind angespannt und fühlen uns ängstlich.

Im Verhalten:
Bestimmten Situationen gehen wir bewusst aus dem Wege bzw. meiden sie, trinken uns Mut an, oder wir nehmen Beruhigungsmittel.

Ursache der Ängste:
Fast immer liegt die Ursache der Ängste tief im Unterbewusstsein, die oft dem Betroffenen selbst gar nicht bewusst sind.

Die Hypnose eignet sich in besonderem Maße um einen direkten Zugang in die tiefen Ebenen des Unterbewusstseins zu erlangen, um die Ursache der Problematik aufzudecken und aufzulösen.

Sobald Ängste beginnen sich zu verselbständigen und das Leben zu bestimmen, ist es sinnvoll, sich rechtzeitig professionelle Hilfe zu holen.

Die Grenzen zwischen Schüchternheit und soziale Phobie sind fließend. Schüchterne Menschen sind kontaktscheu, unsicher und gehemmt im Umgang mit anderen Menschen. Die Unsicherheit schüchterner Menschen lässt sich in gewissem Maße nachvollziehen. Jedoch bei Menschen mit sozialer Phobie sind die Ängste unangemessen, stärker und häufiger. Diese treten aufgrund geringster Anlässe auf und lassen sich von anderen nicht mehr nachvollziehen. Die soziale Phobie gehört neben der Agoraphobie und den Panikattacken zu den häufigsten Angststörungen.

Die unbehandelte soziale Phobie führt aufgrund des darin eingeschlossenen Vermeidungsverhaltens zur Vereinsamung, sozialer Isolation und sehr oft zur Entwicklung weiterer psychischer Probleme. Die Folgen können dann Depressionen und vermehrte Angststörungen sein. Es folgt oft Missbrauch von Beruhigungsmitteln, Alkohol und Drogen, um die Ängste zu lindern.

Was ist eine soziale Phobie?
Welchen Ursprung kann sie haben?

Soziale Phobie entsteht auf unterschiedliche Weise und wird häufig ausgelöst durch das Resultat einer Wechselbeziehung zwischen schüchternen Persönlichkeitszügen einer Kindheit, welche von einem negativen Selbstbild, sozialer Isolation oder über eine kritische Bezugsperson geprägt war. Typisch für den Beginn einer sozialen Phobie ist in vielen Fällen eine Zeit in der Pubertät, da in diesem Entwicklungsabschnitt Jugendliche, bezüglich ihrer eigenen Persönlichkeit, und ihrer Beziehung zu anderen Menschen große Unsicherheiten erleben.

Wer darunter leidet, meidet soziale Zusammenkünfte, im Mittelpunkt zu stehen oder die Aufmerksamkeit anderer auf sich zu ziehen. In der Gesellschaft fühlt er sich ständig beobachtet. Vielleicht auch noch kritisch bewertet. Er hat so große Angst vor einer negativen Bewertung, dass er soziale Situationen, wo immer es möglich ist, aus dem Wege geht. Er meidet berufliche oder sogar familiäre Feiern und Veranstaltungen. Er verreist nicht mehr. Es ist keine Angst in großen Menschenmengen, nein - Angst vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen in überschaubaren kleinen Gruppen. Er hat unsagbare Angst, negativ aufzufallen, sich lächerlich zu machen, gestellte Erwartungen nicht zu erfüllen, gänzlich zu versagen oder als Person abgelehnt zu werden. Dann die Angst, dass man ihm die Nervosität ansehen könnte.

Die soziale Phobie führt dazu, andere Menschen weder telefonisch noch persönlich anzusprechen, oder sogar selber angesprochen zu werden, geschweige selber sich zu präsentieren oder öffentlich zu reden. Das führt zu beträchtlichen Einschränkungen im persönlichen und auch beruflichen Leben. Viele kompetente Menschen konnten aufgrund ihrer sozialen Ängste berufliche Entwicklungschancen und Aufstiegsmöglichkeiten nicht nutzen. Allein die Ängste im alltäglichen Leben mit Menschen zu sprechen z.B. mit Kollegen, Nachbarn oder das andere Geschlecht zu kontaktieren, hat extreme persönliche Kensequenzen. Auch die Angst vor dem öffentlichen Essen oder dem öffentlichen Sprechen zählt zur Sozialphobie.

Wenn es nicht möglich ist, die mit Angst verbundenen sozialen Situationen zu vermeiden, treten die Angstsymptome auf: Erröten, Herzrasen, Zittern, Atemnot, Schwitzen, Übelkeit sowie auch Harndrang und Durchfall. Bis zur Panikattacke kann sich die Angst verstärken. Die Aufregung führt zu Versprechern bis zur Sprachhemmung. Für viele Betroffene kann die Hypnose eine erfolgreiche Methode zur Überwindung der sozialen Phobie sein und zu einem gesunden Selbstwertgefühl beitragen. Das Auflösen der Blockaden durch die Hypnosetherapie schafft inneren Freiraum für ein entspanntes und freudevolles Sozialleben.

Modernste Hypnoseverfahren ermöglichen eine außergewöhnlich hohe und schnelle Wirksamkeit. Der Klient fühlt sich während dieses Prozesses sicher und geführt und kann deutlich die Veränderung bzw. Auflösung der Symptomatik spüren und genießen.

Zahlreiche Möglichkeiten bei der Interaktion mit anderen Menschen werden leider von vielen nicht genutzt. Es ist ein Gefühl, was sie zurück hält oder sogar blockiert. „Ich möchte, aber ich kann nicht“! Ein Konflikt entsteht.

Wie fühlen Sie sich in folgenden Situationen?

Fremde Menschen ansprechen oder jemanden anrufen, den Sie nicht gut kennen. In der Öffentlichkeit mit dem Smartphone telefonieren (z.B. im Bus, im Zug, oder im Kaufhaus). Vor einer größeren Gruppe reden, im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen, einen Raum betreten, in dem bereits einige Menschen sitzen. Mit Autoritätspersonen (Chef, Lehrer ...) sprechen. Längeren Augenkontakt aufrecht erhalten. Intime Beziehungen eingehen.

Betroffenen geht es schon allein bei dem Gedanken an solche Situationen schlecht.

Wir wünschen uns einen freien Umgang mit unseren Mitmenschen, doch ist das vielen Menschen aufgrund ihrer nicht zu erklärenden Unsicherheit, oder wie man landläufig zu sagen pflegt, Schüchternheit, nicht möglich. Dazu muss man nicht hemmungslos sein, oder gar eine Hemmungslosigkeit anstreben. Die Ursache ist ganz wo anders zu finden. Es besteht meistens Mangel an einem gesunden Selbstbewusstsein.

Es wird wenig darüber nachgedacht, warum in unserer aufgeklärten Zeit die Einsamkeit und das Single-Dasein drastisch zunimmt. Schüchterne, zurückhaltende Menschen werden sehr oft als sympathisch eingestuft. Es sind verlässliche Freunde, und wunderbare Zuhörer.

Trotzdem fällt es ihnen schwer, Kontakte aufrecht zu erhalten und neue zu knüpfen.

Die Probleme beginnen oft schon bei unseren Kindern in der Schule. Sie fühlen sich unattraktiv, langweilig oder minderwertig, leiden unter geringem Selbstwertgefühl. Weil sie sich nichts zutrauen, schicken sie oft andere vor. Mädchen erröten, wenn sie von Jungen angesprochen werden und umgekehrt. Es ist meistens so, dass diese Menschen den Blick senken, sobald sie angesprochen werden. Sie mögen es nicht, ja sie hassen es gerade, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Kritik können sie schlecht ertragen und sind zudem noch äußerst lärmempfindlich. Sie wünschen sich zwar Freunde, können aber selten soziale Kontakte genießen. Nicht selten hört man den Ausspruch: “Ich darf auf keinen Fall rot werden.“ Doch gerade dann geschieht es.

Diese Unsicherheiten oder Hemmungen können sogar lähmend sein, und im Alltag und Berufsleben zu großen Problemen werden.

Es ist schon von Bedeutung, nicht ganz hemmungslos zu sein, da in einer Gesellschaft ein konfliktfreies Leben sonst kaum möglich wäre. Wenn allerdings die Hemmungen zu stark sind, wird es schwierig.

Im Unterbewusstsein können wir die Probleme und Ursachen finden, die zur Unsicherheit bzw. Schüchternheit geführt haben. Hypnose ist eine wunderbare Möglichkeit, um einen direkten Zugang zum Unterbewusstsein zu bekommen.

Das Selbstwertgefühl und das Selbstbewusstsein kann wieder aufgebaut werden. Durch die positive Veränderung wird der Weg zu neuer Zufriedenheit und Lebensqualität frei.

Wieder erholsam schlafen
Stress als Ursache der Schlaflosigkeit

Grübeln - sich Sorgen machen - Probleme wälzen - die Gedanken drehen sich im Kreis. Dieses alles hindert eine Vielzahl von Menschen am Einschlafen. Sie sehen keine Möglichkeit sich zu entspannen. Schlafstörungen mindern die Konzentration und Leistungsfähigkeit und beeinträchtigen die Gesundheit. Für Körper und Geist ist eine ausreichende Ruhepause erforderlich um richtig zu funktionieren. Eine entsprechende Behandlung von Schlafstörungen verbessert enorm die Lebensqualität und sorgt für die Gesundheit.

Menschen mit Schlafstörungen befinden sich unfreiwillig in einem chronischen Wachzustand. Das Risiko eines Verkehrsunfalls oder Arbeitsunfalls ist gegenüber Menschen ohne Schlafstörungen deutlich höher.

So können Sie mit Hypnose in den Schlaf finden

Tiefe Hypnose ist eine wunderbare Entspannung für Körper und Geist. Alle Sorgen und Probleme, welche Sie nicht zur Ruhe kommen lassen, können Sie endlich loslassen.

Was geschieht in der Hypnose?

Der Zustand vor dem Einschlafen ähnelt sehr der hypnotischen Trance. Körper und Geist sind tief entspannt. Mit der Selbsthypnose sind Sie für den Schlaf gut vorbereitet und schlafen schneller ein. Zusätzlich können Sie sich schlaffördernde, positive Suggestionen geben, um schneller einzuschlafen und am Morgen erholt aufzuwachen. In Ihrem Unterbewusstsein wird dadurch ein neues, gesünderes Schlafmuster eingerichtet.

Einschlafstörungen können oft mittels Suggestionen in Selbsthypnose oder durch eine Hypnosesitzung überwunden werden. Bei vorzeitigem Erwachen oder Durchschlafstörungen hingegen liegen die Auslöser der Schlafstörungen in der Regel tiefer. Die Hypnoanalyse kann hier helfen, die Ursachen Ihrer Schlafprobleme herauszufinden und aufzulösen. Dafür sind eventuell 2 – 3 zusätzliche Hypnosesitzungen erforderlich.

Tiefenentspannung in Trance
Beugen Sie Stresserkrankungen vor

In unserer hektischen Zeit haben viele Menschen verlernt, sich richtig zu entspannen. Doch nicht nur aus dem Zeitmangel, sondern auch eine Veränderung des vegetativen Nervensystems sind die Ursachen der Probleme. Der Körper ist so auf Anspannung programmiert, dass er nicht mehr den Weg in die Entspannung findet.

Folgen können sein:

Minderung des allgemeinen Wohlbefindens sowie eine Vielzahl von Stresserkrankungen mit zum Teil ernsthaften Ausmaßen.

In hypnotischer Trance hat der Körper die Möglichkeit, einmal richtig loszulassen. Alle Anspannungen werden gezielt abgestellt. Es tritt nach einer Weile ein Entspannungszustand ein, der so regenerativ ist, dass der Körper seine Selbstheilkräfte wieder aktivieren kann.

Die hypnotische Tiefenentspannung wirkt regulierend auf den ganzen Körper und das Nervensystem. Sie kann dem Körper helfen, sich wieder in Balance zu bringen.

Der Verlust eines geliebten Menschen löst tiefe, schmerzliche Trauer aus. Wir erleben Gefühle, die wir in dieser Stärke wohl nie erlebt haben. Sie bestimmen plötzlich unseren Alltag. Diesen Verlust und damit verbundenen Kummer glauben wir nicht ertragen zu können, fühlen uns mit unseren schmerzlichen Gefühlen und Körperreaktionen hilflos ausgeliefert. Doch ist auch dieser Zustand ein Selbstheilungsvorgang.

Die Hypnose hat in besonderem Maße bewährte Wege, die zu einer guten Trauerbewältigung führen und hilft, mit dem Verlust umgehen zu können.

Die Selbsthypnose kann eine effektive Ergänzung zur Hypnosetherapie sein. Sie unterscheidet sich von der Fremdhypnose dadurch, dass kein anderer Hypnotiseur beteiligt ist. Sie selber geben sich die Suggestionen ein.

In einer ca. zweistündigen Sitzung lernen Sie bei mir sich in eine Trance zu versetzen, die sie danach jederzeit herbeiführen können. Selbsthypnose ist jedoch kein Ersatz für eine Hypnosetherapie/Psychotherapie, sondern eine zusätzliche Möglichkeit.

Wofür kann sie genutzt werden?

Mit Selbsthypnose können Sie ihren Körper und Geist in kurzer Zeit entspannen, mit ihrem Unterbewusstsein kommunizieren und auf persönliche Ziele programmieren. In der Selbstbestimmtheit liegt der Nutzen der Selbsthypnose. Der Vorteil besteht ganz klar darin, dass Sie die Körperfunktionen, Ihr Denken, Handeln und Fühlen selber positiv beeinflussen und verändern können. Unter anderem wird es dadurch möglich, alte Gewohnheiten, negative Gefühle und Gedanken zu verändern bzw. zu verbessern. Mittels sprachlicher und bildlicher Suggestionen wird Einfluss auf das Unterbewusstsein genommen.

Allein die Fähigkeit, sich selber in kürzester Zeit in einen Zustand der Tiefenentspannung, der Trance zu versetzen ist schon etwas, was Sie in vielen Situationen des Alltags einsetzen und nutzen können.

Als Sportler ist es möglich in ein Leistungstief zu geraten. Auslöser könnten z.B. sein: Konfliktsituationen, negative Erlebnisse, Misserfolge, Verletzungen oder psychische Probleme. Obwohl im Training alles einwandfrei funktioniert hat, führt der Erfolgsdruck bei Wettkämpfen vorab schon zu Unsicherheiten. Ärgernisse, Hektik, innere Anspannungen wirken sich schnell negativ auf einen erhofften Erfolg aus.

Eine moderne Form der Hypnosetherapie ist die Sporthypnose. Es reicht nicht aus, allein den Körper zu trainieren. Mittels der Hypnose wird auf sanfte und hoch wirksame Weise der Weg zu Ihren Zielen nachhaltig geebnet. Ein direkter Zugriff auf das Unterbewusstsein wird erreicht um mögliche innere und äußere Spannungen abzubauen. Ihre Energien werden mobilisiert und aktiviert. Die Motivation und Wettkampfleistung wird optimiert und gesteigert.

Ich unterstütze Sie dabei, Ihre innere Balance wieder zu finden und Ihre Erfahrungen sowie Ihre Leistungen aus dem Training so in Ihrem Unterbewusstsein zu stabilisieren, dass Sie auch im Wettkampf ohne Blockaden unbewusst von selbst abrufbar werden.